Consumer Markets: Betrug in der Beschaffungskette

Noch heute führen viele Unternehmen wenig bis keine angemessenen Kontrollen in ihrem Beschaffungsprozess durch. Sie setzen sich so dem Risiko aus, für Produkte oder Dienstleistungen bezahlt zu haben, die nur teilweise oder gar nicht geliefert wurden.

KPMG hat aus dem globalen Beratungsumfeld "Forensic" drei Spezialisten beauftragt, dieses Thema im Detail zu diskutieren. Im Webcast vom 11. Februar 2010 zeigten sie auf, welche Herausforderungen und Vorteile in der Verhinderung und Entdeckung von Betrug in der Beschaffungskette liegen und wie Sie Maßnahmen dagegen ergreifen können. Eine Aufzeichnung des Webcasts können Sie hier einsehen.

Risiken vorbeugen und minimieren
Über 460 Führungskräfte weltweit haben an diesem Webcast teilgenommen. Die Spezialisten von KPMG gewährten wertvolle Einblicke in Schlüsselrisiken bei Betrug in der Beschaffungskette, führenden Anti-Betrugspraktiken und Abteilungsübergreifende Ansätze, um potentiellen Betrug in der Beschaffungskette zu minimieren.

Wie gehen Unternehmen mit Betrugsfällen um?
Während des Webcasts wurde ein Erhebung durchgeführt, um herauszufinden, wie Konsumgüterorganisationen heute mit der Entdeckung und Verhinderung von Betrugsfällen umgehen. Lesen Sie hier die Antworten. Die Resultate können Ihnen dabei helfen, Ihre Organisation mit weltweit führenden Unternehmen zu vergleichen.

Der Webcast ist ein Teil einer ganzen Webcast-Serie. KPMG führt in regelmäßigen Abständen online Präsentationen und Besprechungen zu aktuellen Brachenherausforderungen und aktuellen Themen durch.

 

Foto von Mark Sievers

Mark Sievers

Head of Consumer Markets

Partner

 

T +49 40 32015-5840

marksievers@kpmg.com

 

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